Das Bewegungsprinzip

Nach dem Bewegungsprinzip UNIVERALOs vollzieht sich auch der Aufbau sämtlicher Welten, das bedeutet der Kosmen und Organismen vom Makrokosmos bis zum Mikrokosmos.

Wir finden zahlreiche Beispiele in der Natur, speziell unter den Samenkörnern und Samenträgern,​ z. B. bei sämtlichen Nadelhölzern, die in spiralförmigen Links- und Rechtskurven angeordnet und auch aufgebaut sind.​

Zugleich sieht der technisch und naturwissenschaftlich gebildete Mensch, dass nach diesen Bewegungsprinzipien alles Leben ein Ebenbild des obersten Gottes,​ d. h. des universellen Kraftfeldes im Universum ist.​

Dieses bildet das geistige Lebenszentrum für alle Organe, ist selbst aber exzentrisch und unbegrenzt in der Ausstrahlung seiner Bewegungen, desgleichen auch in seiner Anziehung.​

Diese universelle Gottheit als universelles Kraftfeld und ewiges Vorbild für die kommenden und vergehenden Kosmen ist selbst nie geworden, immer dagewesen und wird ewig sein, brauchte nicht erst erschaffen zu werden und trägt das Gesetz des Lebens, des ewigen Werdens und Vergehens als »Ein- und Ausatmung« in sich.​

Die Kraftfelder

Die neue universelle Kraftfeldtheorie bietet uns die Möglichkeit, zumindest rein naturphilosophisch und größtenteils auch schon biotechnisch, den Nachweis zu erbringen, dass das Universum an sich ein unbegrenztes Kraftfeld mit einem konstant unbegrenzten Kräftepotenzial sein muss, in dem sich in weiterer Sicht sämtliche Energien und Informationen für den Aufbau des Lebens befinden.​

Demnach ist das Universum das einzige »perpetuum mobile« erster Ordnung, das möglich ist, und zugleich der perfekteste Computer, das bedeutet eine absolute Denkmaschine – wenn man es so ausdrücken darf –, in der sämtliche Informationen für den Aufbau des Lebens und zugleich auch die dafür erforderlichen Energien eingelagert sind.​

Durch die neue Wissenschaft der Kybernetik (die Wissenschaft, die sich mit der Selbststeuerung von Systemen [in Biologie, Soziologie und Technik] befasst und die versucht, Regel- und Steuerungs-mechanismen von Lebewesen nachzuahmen) sind wir jetzt in der Lage, alles verständlicher zu erklären. ​

Früher hätte man dies nicht begreifen können, doch heute weiß man, dass in jedem Chromosom und auch in jedem Molekül, ganz gleich was immer wir herausgreifen, ob aus dem organischen Leben oder dem anorganischen Bereich, demnach in sämtlichen Bausteinen der Natur, gewisse Informationen und zugleich Energien eingelagert sind, die aus einem ewigen Kraftfeld stammen. ​

Diese unbekannte Quelle bezeichnet man im Christentum bis zur Stunde als Gottvater und im atheistischen Bereich leugnet man sie überhaupt. Man wird jedoch der Sache immer mehr auf die Spur kommen, wenn man in die sogenannte Antimaterie immer tiefer eindringt und Energiepartikel entdeckt, deren Geschwindigkeit über Lichtgeschwindigkeit hinausgeht. ​

Nur so wird man den Begriff »Geist« fassen und auch das unbegrenzte Kraftfeld begreifen können, wenn man die Energiephänomene erforscht, die angefangen von der Lichtgeschwindigkeit bis zur unbegrenzten Geschwindigkeit vorhanden sind. Dadurch wird auch erstmalig der Begriff oder die Vorstellung einer Allgegenwart Gottes im Sinn eines unbegrenzten Energiepotenzials richtig verstanden.​

Nur ein unbegrenztes Kraftfeld kann durch seine Vibration gleichzeitig in einem unbegrenzten Universum vorhanden sein. Die Vorstellung der Allgegenwart eines begrenzten oder persönlichen Gottes ist absolut unvorstellbar, hingegen ist unpersönliche Allgegenwart ohne weiteres denkbar ​für das unbegrenzte Kräftepotenzial des Universums.​